Heimlich

Für heute noch einmal ein älteres Bild. Ich mag sie sehr, die Wildtiere am Haus.

Heute beobachtete ich das Hausrotschwanz-Pärchen mit ihrem Jungen, entdeckte eine Eidechse und einen winzigen Molch im Gras und hörte die Grillen zirpen.

Endlich ist er da, der Frühling, der schon fast nach Sommer riecht.

3 Kommentare zu „Heimlich“

  1. das klingt so märchenhaft, wahnsinn.
    ganz liebe grüße von ulma
    (mit einzelnen manifestsätzen ging der monsieur nicht d'accord, woraufhin ich mich im anordnen einer abgeänderten version versucht habe – ergebnislos bislang: das typografieren ist so viel mühsamer noch, als man denken würde. doppelt hut ab vor deinem und dir.)

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  2. ja, hodgkinson ist sicher nicht ganz wörtlich zu nehmen. aber genau das nachdenken und diskutieren über die pointierten sätze erscheint mir fruchtbar. „nieder mit der schule“ würde mir selber ja schliesslich jede lebensgrundlage entziehen… und anderes lässt sich wohl nur nachvollziehen, wenn man das buch liest (wieso man zb. lange im bett liegenbleiben soll: weil kinder selbständig werden und sich wertvoll fühlen sollen, indem sie frühstück für alle vorbereiten).

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