Verästeln

Der erste Ferientag.
Grosse Pläne, lange Listen.
Und dann einfach nichts gemacht.
Auf jeden Fall keine Listenpunkte in Angriff genommen.

Dafür:

– Alleine mit dem Hund spaziert. Ein seltenes Glück für uns.
– Mit Kind und Hund draussen rumgetrödelt.
– Des Frischlings Welt um Löwenzahn, Bienen und Hummeln erweitert.
– Den Frischling alle Bagger und Traktoren und Traktörchen des Nachbarn besteigen und bewundern lassen.
– Dem Mirabellenbaum beim Blühen zugeschaut.
– Eine brütende Henne entdeckt und, als ebenfalls „brütendes“ Wesen, Mitgefühl gezeigt (Sie darf!).
– Gestrickt und Fäden vernäht.
– Der Melancholie gefrönt mit schönsten Klängen.
– Mich an meiner winzigen, hochkarätigen Leserschaft erfreut.

Was für ein Glück, dies alles.

2 Kommentare zu „Verästeln“

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