Demut und Dank

Ein Papa und eine Grossmutter sterben.
Ein kleines Mädchen wird nur wenige Tage alt.
Ein Vater verunfallt schwer.

Die Endlichkeit des Lebens und die Fragilität des Glücks nehmen Raum ein diese Tage.

Und dann ist da dieser Abend unter Freunden.
Wo plötzlich ein Gespräch den Smalltalk hinter sich lässt.
Wo ich lachen, staunen, fachsimpeln und zuhören kann.
Wo ich mich wohl und ganz und richtig fühle wie schon lange nicht mehr.
So wenig. So viel.

1 Kommentar zu „Demut und Dank“

  1. und fast immer gibt es ein guckloch, ein gutes, wenn man nur die lidschlitze nicht ganz versiegelt vor lauter nichtwahrhabenwollen und raum freihält für die dankbarkeit. du hast so recht.

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