Herbsteln

Ich weiss gar nicht, was ich so anstelle all die Tage. Ich bin immer an etwas dran. Da ein bisschen aufräumen und sortieren, dort ein bisschen Geschichten erzählen und tiefschürfenden Überlegungen eines Vierjährigen lauschen. Toilettengänge begleiten und Wäscheberge in der Bewegung des ewigen Kreislaufs eines Haushaltes halten. Solche Dinge halt. Nichts Aussergewöhnliches. Seit langer Zeit fühlt sich das Ganze aber nicht pausenlos hektisch an, sondern wohltuend überschaubar. Geordnete Bahnen. Fast schon langweilig. Ein seltener und deshalb sehr wohltuender Zustand für mich.

Wer jetzt glaubt, dabei gehe es in Richtung Perfektion, irrt. Vielmehr geniesse ich die wunderbaren Herbsttage. Feuer anzünden und in die Herbstsonne blinzeln, kleine Strickprojekte wagen, abends endlich wieder mal eine Fernsehserie gucken, Treffen mit Freunden realisieren, diese Dinge sind mir definitiv wichtiger als geputzte Fenster und vernichtete Staubmäuse. Hach, Ferien zuhause sind einfach schön.

ein perfekter Spielplatz

DSC_7616-b

„Und wir spielten und spielten und spielten, so daß es das reine Wunder ist, daß wir uns nicht totgespielt haben.“ (Astrid Lindgren)

DSC_7526-b

1 Das Piratenschiff gerät in Sturm, wird beinahe von einem Blauwal gerammt und ankert schliesslich vor einer Schatzinsel.

2 Das Wasserspiel erfrischt, ermöglicht Mutproben und zahlreiche Experimente.

3 Städte werden gebaut und zerstört, Kuchen gebacken und Saurierspuren studiert.

4 Der Frischling fliegt seinen Gleitschirm durch atemberaubende Wolkengebilde.

5 Expeditionen ins Tierreich finden statt.

6 Eine Wolfsfalle wird gegraben.

7 Die Zaunkönigin ernährt sich von der Hand in den Mund.

8 Die Zwergenwohnung wird mit einer neuen Radioantenne ausgestattet.

9 Beim gemeinsamen Singen und Kuscheln schöpfen alle neue Kraft für weitere Abenteuer.

DSC_7664-b

Na, ein bisschen neidisch geworden?

Für diesen Spass wird benötigt:
-eine Hängematte (1+4+9)
-ein Wasseranschluss mit Gartenschlauch und Brause, zudem einige Emaille- und Plastikbecken, Tassen und Schälchen (2+3)
-ein kleiner Sandkasten (3)
-ein bisschen Platz und Natur (Blätter, Erde, Stöckern,…) (2+5+6+8)
-ein Johannisbeer- und ein Himbeerstrauch (7)

DSC_7592-b

Rutschen und Trampolins, Pools und Klettertürme, das alles ist gut und recht. Nötig ist es aber nicht. Ein bisschen Gelassenheit und Grosszügigkeit (naja, so ne ausgehobene Grube im Rasen als Wolfsfalle will mit Fassung getragen werden) genügt, um Kinder sehr glücklich zu machen. Es ist mir klar, dass auch die genannten Dinge nicht überall realisierbar sind. Aber ich möchte ermutigen zur Einfachheit. In materieller Hinsicht brauchen Kinder meist viel weniger, als uns oft weisgemacht wird.

Und wie verbringt ihr diese schönen Sommertage?

Metamorphose

Die Küken verändern sich.
Alles verändert sich.

Ich wage ein Experiment: Ich habe meinen alten Blog hierhin exportiert. Er handelt von meinem Leben, ist wirklich „mein Clan“ in seiner chaotischen, aber sehr geliebten Form. Links funktionieren da und dort nicht richtig, auch die Formatierungen passen noch nicht so richtig ins neue Layout. Gebt mir ein bisschen Zeit zum Büscheln und Ordnen.

 

 

Kükenglück

Ein Nachtrag.
Einfach weil sie so wunderbar sind.
Einmal mehr muss ich es schreiben: 
Mother Nature ist beautiful.
Und verschwenderisch:
14 Eier untergeschoben.
5 nach wenigen Tagen zerdrückt (eine Rangelei im Hühnerhaus zwischen den Hennen?).
2 Küken nach dem Schlupf gestorben.
3 Eier unbefruchtet, folglich kein Schlupf und Abbruch des Brütens nach 22 Tagen.
4 lebende Küken.
Noch.
Wir fragten uns, ob die Küken eigentlich wissen, wer sie ausgebrütet hat resp. ob die beiden Hennen „ihre“ Küken erkennen. Es geht meist etwas chaotisch zu und her in den beiden Nestern.
Heute Nacht jedenfalls haben die Hennen die Situation auf ihre Art und Weise gelöst: Alle sechs haben sich im selben Nest zusammengefunden. Sieht unbequem aus, muss aber toll sein. Ich sag nur eins: Familienbett.

Liebeserklärung

Dieser Post ist ein Abschied. Ein Abschied von Frau Krähe. Aber es soll kein trauriger Abschied sein, weil es nämlich gar keinen Grund zu Traurigkeit gibt. Ich habe mich entschlossen, die Form meines Blogs zu verändern. Frau Krähe geht (vermutlich), ich selbst bleibe.

Zuerst aber möchte ich mich bedanken. Dieser Blog ist vor 3.5 Jahren aus dem Wunsch entstanden, regelmässig zu schreiben, meinen Gedanken einen Raum zu geben. Eine Art Tagebuch über meine Tätigkeiten sollte entstehen, zu meiner mehr oder weniger alleinigen Freude. „Frau Krähe“ ist immer klein geblieben. Und ich war sehr glücklich damit. Gerade deshalb „kenne“ ich wohl viele meiner Leserinnen. Ihr Lieben, ihr habt mir die letzten Jahre so viel geschenkt, und ich bin so glücklich, euch durch eure Blogs kennengelernt zu haben.

Wo fange ich an? Alphabetisch? Nach Kennenlernzeitpunkt? Thematisch? Ach herrje, verzeiht mir meine chaotische Auflistung. Die Holunderblüten sind natürlich exklusiv für euch!

Danke liebe Ulma. Für alles. Du weisst schon.

Danke liebe Melanie. Deine Zeichnungen erfreuen mich. Deine Familie berührt mich. Dein Leben verändert mich.

Danke liebe Bora. Du bist meine Schweizer Soulemama. Dein Blog leuchtet still und unerschütterlich voller Liebe für deine Familie und durch die Wertschätzung, welche du den täglichen kleinen Wundern schenkst. Ich lerne viel von dir.

Danke liebe Patricia. So anders, dein Leben dort im fernen Berlin. Und doch fühle ich mich immer wieder so daheim in deinen Schilderungen, Überlegungen und Standpunkten.

Danke liebe Dania. Für deine Offenheit und deine Stärke.

Danke liebe Katja. Für deine feinen Worte und schönen Bilder.

Danke liebe Susanne, liebe Uta, liebe Caroline, liebe Miriam, liebe Jana. Euer Blick und eure Worte auf und über Kinder prägen mich, machen mir Mut und bestärken mich, meinen Weg zu gehen.

Danke liebe Carmen. Deinen Garten bewundere ich sehr. Unsäglich weit bin ich von einer solchen Pracht entfernt. Aber das Weidenflechten durfte ich ja wenigstens schon von dir lernen.

Danke liebe Friederike für deine präzisen Worte über die Schönheit des Landlebens fernab von Landlust-Romantik-Kitsch.

Danke liebe Rike, liebe Andrea, liebe Katharina: Ihr bringt mich zum Lachen, zum Nachdenken, zum mich-Aufregen bisweilen. Viel Herz und viel Inspiration.

Danke liebe Mareice, liebe Iren, liebe Gabriela, durch euch ist Inklusion von meinem Kopf in mein Herz gewandert.

Danke liebe Kathrin. Du bist der einzige Mensch aus meinem Leben 1.0, der ebenfalls einen Blog schreibt. Sowas verbindet.

Danke liebe Maria und liebe Julia für eure ansteckende Liebe zu den Puppen.

Danke liebe Frederike und liebe Lena, für euer Lesen und Kommentieren, für das gemeinsame Gehen eines Stück des Weges.

Danke liebe Stephanie für deine Poesie, deine klugen Gedanken und wunderbaren Buchempfehlungen.

Danke liebe Sybille für dein Bild, welches mich durch die Geburt der Zaunkönigin getragen hat.

Danke liebe Bianca für den schönen Mailkontakt.

… Und jetzt habe ich diese dumme Angst, dass ich jemanden vergessen habe. Habe ich ja wahrscheinlich auch. Deshalb noch einmal ganz pauschal und inklusive alle Nicht-Genannten: Danke, dass ich soviel von euch lesen und lernen darf. Danke, dass ihr mich inspiriert.

Und ganz speziell an meine Leserinnen, die natürlich nicht deckungsgleich sind mit den oben Genannten: Danke, dass ihr mich gelesen habt. Danke, dass ihr mir immer (!) freundliche und wohlwollende Kommentare auf meine Posts hinterlassen habt. Was für ein Geschenk!

Doch wie gehts jetzt weiter? Fast genau gleich. Ich lese euch weiterhin. Und freue mich, wenn ihr, sofern ihr schon „Frau Krähe“ gemocht habt, mitkommt zu meinem neuen Blog. Er fokussiert stärker auf das Leben mit Kindern und dient zudem als Webauftritt für meine neue Tätigkeit als Artgerecht-Coach. Ich hoffe sehr, dass es mir gelingen wird, trotz der leichten Professionalisierung viel Persönliches und Überraschendes in den Posts bewahren zu können.

„Frau Krähe“ wird wohl fürs Erste verstummen. Das Schreiben für zwei Blogs übersteigt meine Ressourcen. Trotzdem scheue ich mich, diesen mir liebgewordenen Platz vom Netz zu nehmen. Mal schauen, wie sich das entwickelt.

Bleibt froh und mutig!
Eure „Frau Krähe“

P.S.: In zwei Tagen sollten die Küken ausschlüpfen. Bereits dann kann ich es mir wohl nicht verkneifen, hier ein paar Bildchen zu platzieren…

Pfingstgemeinde

Sonntagmorgen. Der hohe Raum ist von diffusem Licht erfüllt. Es ist etwas düster. Wohlig-gemütlich. Leises Rascheln ist zu hören. Atemgeräusche. Ein Husten. Die Plätze sind gut belegt, aber es finden sich doch da und dort noch freie Stellen.

Die Orgel spielt, der Kirchenchor singt ein geistliches Lied. Die Gemeinde stimmt ein.

Ich stehe immer noch im Eingang. Spüre die Wärme der Körper, die ganze physische Präsenz, welche mir entgegenschlägt. Sie nimmt mir den Atem. Ich bin ein bisschen ergriffen. Würde gerne länger verweilen. Den Stimmen lauschen. Schauen. Beziehungen erahnen, wo es vielleicht gar keine gibt.

Ein Vogel flitzt nahe an meinem Kopf vorbei. Pfingsten. Trotzdem keine Taube. Die Schwalben sind zurück.

Als die Musik verklingt, höre ich die murmelnde Stimme des Pfarrers. Seine Worte kann ich nicht verstehen. Das kleine, nie ausgeschaltete Stall-Radio vermag die Details nicht wiederzugeben. Auch sind die Geräusche aus dem Raum vor mir zu laut. Eine Kuh pisst ausladend, eine andere kratzt sich mit Hilfe einer Stallvorrichtung an der Flanke, Metall schlägt rhythmisch auf Metall.

Leise ziehe ich mich zurück. Die Kühe ruhen im Stroh, käuen wieder, lassen sich berieseln von der Predigt und verstehen davon ihre ganz eigene Wahrheit.

Huhn und Ei

Vor einem Jahr brütete unsere Sussex-Henne ein Küken aus. Das war ihr Glück, denn genau in jener Zeit wurden ihre beiden Kolleginnen und der Hahn an einem Junimittag von einem jungen Fuchs getötet.

Jetzt brütet sie wieder. Gemeinsam mit ihrer Tochter. Die Bruteier haben wir am Prospecierara-Markt gekauft. Geplant und gewünscht ist der Schlupf von Schweizerhühnern. Die Geflügelzüchter waren aber mit ihren zahlreichen Eierkartons hinter dem Verkaufsstand ziemlich überfordert. Mehr noch, es herrschte ein veritables Chaos. Es würde mich nicht wundern, wenn hier in zwei Wochen Enten oder Gänse aus den Eiern schlüpfen.

Jeder Henne haben wir am vergangenen Sonntag sieben Eier untergeschoben. Heute waren im Nest der alten Henne nur noch zwei Eier unversehrt. Der Rest war verschwunden oder lag zerschlagen in und vor dem Hühnerstall. Der Bauch der Henne ist noch immer mit  Eigelb verklebt, und sie ist sehr unruhig. Was ist geschehen? Ich weiss es nicht, putze das Nest, platziere die verbliebenen Eier, schmeisse die Reste in den Wald und verbiete mir dann weiteres Grübeln. Kann man nur mit einer guten Portion Pragmatismus und Bodenständigkeit mit Tieren zusammenleben? Nach den Erlebnissen des letzten Sommers akzeptiere ich den Lauf der Dinge in den Ställen einfach. Wenigstens habe ich mir das fest vorgenommen. In Gedanken stimme ich den Notizen vom Landlebenblog zu.

Und jetzt: Wünscht uns Glück. Eigentlich möchten wir unseren Bestand um zwei Hennen und einen Hahn aufstocken. Neun Eier werden noch bebrütet. Es besteht also Grund zur Hoffnung.

Gedankenknospen

Dort, an der windgeschützten Stelle, wo die Sonne die Steinmauer bereits etwas aufgewärmt hat, ist es angenehm warm. Eine Mutter stillt ihr Baby, der Hund hat sich ebenfalls bei ihr niedergelassen und döst. Die Frau hat zudem nebenbei ein Auge auf die etwas grösseren Kinder, welche unter dem Haselstrauch mit kleinen Zweigen, Zapfen und Steinen ein Zwergendorf aufbauen. Die drei grossen Schulmädchen füttern derweil die Hühner und versuchen, der zahmen Henne ein Kunststück beizubringen.

Die Sonne brennt auf die Gartenbeete, wo zwei Frauen die Erde auf eine neue Saat vorbereiten. Sie wechseln dann und wann einige Worte, tauschen sich aus über dies und das. Währenddessen gehen die Männer mit Schaufeln und Hacken ans Werk, die Fläche für die neue grosse Feuerstelle will ausgeebnet werden. Ein Mann trägt sein schlafendes Enkelkind in der Traghilfe und bereitet für alle den Zvieri vor.
Wer arbeiten möchte, arbeitet. Wer sich zurückziehen will, geniesst ganz für sich allein eine stille Ecke des Gartens.
Gegen Abend wird der neue Feuerplatz eingeweiht. Heisse Kartoffeln aus der Glut, etwas Käse, Brot, Wasser und Wein. Während die Grossen über Bohnensorten, neue Apps, die Lage in Nahost und das perfekte Anti-Mücken-Mittel fachsimpeln, geniessen die Kleinsten die freundliche, gemütliche Atmosphäre und knüpfen mutig Kontakte. Die grossen Mädchen erzählen den kleineren Kindern auf dem Gartensofa, in warme Decken gehüllt, Geschichten von verzauberten Prinzen und Prinzessinnen. 
Klingt doch wunderbar, oder nicht? Ein Traum? Ein unerfüllbarer Traum? Zuviel Bullerbü, Lönneberga und Villa Kunterbunt in einem?
Wir haben Platz genug, wo dieses Lebensgefühl Gestalt annehmen könnte. Ob es noch andere gibt, welche Lust auf eine Realisierung haben? Gibt es hier in der Nähe Menschen, die nicht in „mein“, „dein“, in Franken und Mann-/Fraustunden rechnen? Die Kinderbetreuung mit Saatgut mit einer warmen Mahlzeit mit nicht mehr benötigter Kinderkleidung „bezahlen“ möchten? Die an den Wert von Freundschaft glauben? Die ihre Kinder am liebsten Kinder sein lassen?

Wir haben mit unserem „Stall“ die letzten Jahre erlebt, dass die Menschen gerne bei uns einkehren und ihre Freizeit bei uns verbringen. Vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen, in der das gemeinsame Tun Einzug hält in unserem Leben.

Obwohl es noch weit ist bis zum Blühen und Wachsen, in meinem Kopf und Herzen spriessen Bilder und Ideen. Ob aus diesen zarten Knospen einst prachtvolle Blumen werden, weiss ich nicht.

Was meinst du? Würdest du dir einen Strauss pflücken wollen von diesen Pflänzchen?

Das Messer

Seit Weihnachten ist der Frischling ein Messerträger. Uns gefällt das schlichte Modell mit nur einer Klinge, welche sich mit einem Sicherheits-Drehring fixieren lässt. Das ist gut verständlich für ein detail- und routineverliebtes Kind (Drehring öffnen, Klinge aufklappen, Drehring schliessen. Kontrollieren. Dann Drehring öffnen, Klinge einklappen, Drehring schliessen. Kontrollieren. Und so weiter, und so fort). Mit seinen noch nicht einmal vier Jahren kann man ihn für zu jung halten, mit einem solchen Werkzeug umzugehen. Kann man. Wir nicht.

Wichtig ist es, dass Kinder und Erwachsene die neun Schnitzregeln kennen und anwenden. Der Junge kennt sie, trotzdem darf er aber nicht ohne unser Beisein schnitzen, und das wird wahrscheinlich auch noch ziemlich lange so bleiben. Auch in der Waldspielgruppe durfte er es nur geschlossen herzeigen, obwohl es dort ältere Kinder gibt, die bereits selbständig schnitzen. Dass seine dortige Bezugsperson ihm dann mit seinem eigenen Messer einen Drachen aus dem Zvieri-Würstchen geschnitten hat, war sein grosses Nachmittags-Highlight.

Hier sind sie also, die neun Schnitzregeln (dass es neun sind, als fehlte bereits der eine Finger für den „runden Zehner“, finde ich sehr lustig):

1. Wer schnitzt, die sitzt.
2. Ich schnitze vom Körper weg.
3. Wer schnitzt, braucht eine Armlänge Abstand.
4. Schnitze nur mit scharfer Klinge.
5. Immer nur ein Werkzeug auf einmal aufklappen.
6. Wer sein Messer nicht braucht, packt es ein.
7. Ich gebe mein Taschenmesser nur geschlossen weiter.
8. Wir ritzen keine lebende Bäume.
9. Das Taschenmesser ist keine Waffe.

Dies und anderes Wissenswertes rund ums Schnitzen findet sich auf der Website von Schnitzpapst Felix Immler. Hier lang. Den Comic mit den Schnitzregeln gibts hier.

Und wie haltet ihr es mit Messern, Scheren, Bohrmaschinen und anderem Werkzeug für eure Kinder?

(Jajaja, Bild 3 entspricht nicht Regel 3. War aber richtig und wichtig so beim ersten Schnitzversuch.)