Für alle Felle

Die liebe Karamba hat mir ihr Fell geschenkt. Nicht erschrecken bitte, die Liebe mümmelt immer noch ganz zufrieden Gras auf der Wiese hinterm Haus.

Wie das geht? Ganz einfach!

Man benötigt hierzu erstmals einen begabten Schafscherer, welcher es schafft, das Vlies in einem Stück vom Schaf zu schneiden. Vorher-Nachher-Bilder davon gab es letztes Jahr zu sehen.

Anschliessend wird das Vlies auf der Rückseite mit Seifenraspeln und viel heissem Wasser übergossen. Mit kreisenden Handbewegungen werden die Haare miteinander verfilzt. Dies dauert seine Zeit, ist aber herrlich gemütlich und total anspruchslos.  (Die doofen Streifen auf den Bildern ergeben sich durch den Bodenbelag der Terrasse, unter welcher wir uns die letzten Wochen schattenbedingt bevorzugt aufhielten. Einfach wegdenken bitte.)

Sobald sich die unterste Haarschicht zuverlässig verfilzt hat, wird das Fell mit viel klarem Wasser ausgespült und anschliessend getrocknet. Auf der Vorderseite wird nicht mechanisch gearbeitet, dadurch bleibt die ursprüngliche Fellstruktur erhalten.

Das Fell wird zugeschnitten und auf dünne Stellen untersucht. Diese werden mit einigen groben Stichen zugenäht.

Zum Schluss kann die Rückseite mit einem schönen Stoff versäubert werden. Im Brockenhaus fand ich ein Stoffstück, das in seiner Struktur meinen Vorstellungen entsprach. Da mir die Farbe aber etwas zu fad war, färbte ich es noch ein.

Passt.
Ich freu mich schon auf den Winter.
Danke Karamba.

schönes Scheitern

Wir geniessen die grossen Ferien. Endlich haben wir die Zeit, uns richtig dem Hof zu widmen.

Das Formalinbad und das neue Stallkonzept (Tiefstreu nur noch in der „Ruheecke“, ansonsten täglich gereinigte Betonplatten) haben sich bewährt. Bis auf Vaclav sind alle Schafe gut zu Fuss unterwegs. Er kriegt ein zweites Klauenbad. 

Aloisia ist vor rund zwei Wochen gestorben. Als ich sie hingesetzt habe, um ihr die Klauen zu schneiden, ist sie bewusstlos geworden. Zwar hat sie sich danach wieder etwas erholt, jedoch noch eine Stunde später sehr schwer geatmet. Wir haben beschlossen, es zu beenden. Als wir sie dann kurze Zeit später von der Weide holen wollten, war sie jedoch bereits tot. 
Da sie ja den Schiefhals-Defekt aufwies, übergaben wir sie zu Forschungszwecken den Tierärztinnen vom Genetik-Institut, welche bereits zuvor schon von allen involvierten Tieren Blutproben genommen hatten. CT, MRI und anatomische Untersuchung ergaben, dass das Lamm zusätzlich zum schiefen Hals und der mangelhaft ausgebildeten Muskulatur der „Schluck-Mechanik“ eine nicht voll funktionsfähige Lunge und einen Herzfehler (Ductus botalli persistens) hatte. Auch waren die Lymphknoten blutig verfärbt und im Herzbeutel befand sich Flüssigkeit. Es erstaunt nicht mehr, dass das Lamm so kümmerte, vielmehr ist es erstaunlich, dass es so lange gelebt hat. Und da wir ja da massgeblich unsere Finger mit im Spiel hatten, müssen wir uns die Frage stellen, ob es nicht vielleicht sogar zu lange gelebt hat.
Es ist schön, jetzt den Stall zu betreten und drei freundlichen Auen und ihren gedeihenden Lämmern zu begegnen. Der Anblick der kleinen Aloisia, welche jeweils nur in der dunkelsten, feuchtesten Ecke geduldet wurde und dort alleine lag, während die anderen sich zusammenkuschelten, war schwer auszuhalten. Auch ihr Schreien und die Versuche, uns nachzusteigen, wenn wir den Stall verliessen, tat mir im Herz weh. Die natürliche Ordnung ist wieder hergestellt. Und wir sind ernüchtert, erfahrener und um einiges gereifter.
Die Henne und ihr Küken hat einen aufgerüsteten Auslauf bekommen. Ein hoher Zaun, kombiniert mit dem bisherigen Elektrozaun, soll den Fuchs abhalten, das blaue Netz die Feinde aus der Luft. Ästhetisch ist anders. Und Alcatraz-Verhältnisse mag ich grundsätzlich nicht. Aber für den Moment ist dies die beste Lösung.
Schulschluss, Fuchs und Stress im Stall. Dazu zwei Kleinkinder, welche mich ganz schön auf Trab hielten und halten. Da blieb keine Zeit mehr für den Garten. Zwar hatten wir auch dieses Jahr wieder einiges gepflanzt. Aber ohne Pflege kam es, wie es kommen musste. Der Garten ist kaum mehr als solcher zu erkennen, das Blumenbeet verdient seinen Namen nicht mehr und auch unser Eingangsbereich sieht alles andere als einladend aus.

Nach radikalem Ausjäten von drei Beeten (zwei weitere warten noch) findet sich doch noch das eine und andere Gemüse. In die freien Stellen habe ich jetzt zweckoptimistisch Buschbohnen, Spinat, Kamille und Staudensalbei gesät. Und schaut selbst. Wenn man gewillt ist, findet man sie überall, die Schönheit der Natur, die Kraft des Wachsens und Werdens, die Leichtigkeit der zahlreichen Gäste.

Und auch wenn es manchmal fast zum Verzweifeln ist, all diese Arbeit und dieses Hinterherhinken, so weiss ich doch auch, dass hier eigentlich alles rund läuft und ich unendlich dankbar für alles bin. Immer und immer wieder sind meine Gedanken bei all jenen, welche wirkliche Tragödien und Schicksalsschläge erleben und bewältigen müssen diese Tage.

Hinter die Kulissen

Die Bühne:

Zufrieden wiederkäuende Schafe und zauberhafte Lämmer (Andrina wird tatsächlich mit jedem Tag hübscher) komplettieren das Bild unserer kleinen Farm. Romantik pur.

Backstage:

Wir kämpfen um Aloisia. Schon zweimal hat eine Labmagenblähung das Leben unseres kleinsten Lammes gefährlich bedroht. Viturins schrecklicher Tod sitzt uns noch in den Knochen, wir hoffen sehr, dass wir Aloisia, unser zweites Flaschenlamm, nicht auch noch auf diese Art und Weise verlieren werden. Das Bild ist tatsächlich ein Schnappschuss aus unserer Küche, nachts um ein Uhr wohlgemerkt, nachdem ich in der Tierklinik Notfallmittel abholen konnte: Kamillentee, Medikamente, Waage, Pulvermilch. Normal und gesund ist das alles schon lange nicht mehr. Handeln wir noch ethisch? Dienen wir dem Tier? Die Theorie ist immer so einfach.

Seit die Grazien beim Bock weilten, plagen sie Klauenprobleme. Vermutlich haben sie dort einen fiesen Erreger aufgelesen, der ihnen zu schaffen macht. Die feuchten Bodenverhältnisse bei uns im Stall verschlimmern alles zusätzlich. Saba hinkt ganz schlimm, auch Karamba entlastet leicht. Heute erfolgte deshalb die Grossoffensive: Formalinbad für alle! Klauen reinigen, schneiden, dann Klauenbad während jeweils 10 Minuten (Bild) und danach Einwirkzeit von einer Stunde. Zack – und ein freier Nachmittag ist vorbei und ich bin fix und fertig. Wenns nützt, solls mir recht sein.

Und ja, so deppert sehe ich bisweilen aus. Jawohl, ich trage Atemschutzmaske, Schutzbrille und das „Übergwändli“ unseres Vormieters (gefunden einst im Heizungsraum, also das Übergwändli, nicht der Vormieter!). Formaldehyd ist ätzend und giftig, und Schafe haben die Angewohnheit, plötzlich wilde Ausbrechversuche zu starten. Die Harmonie trügt.

Landlust und Landfrust liegen sehr nahe beieinander diese Tage.

High Noon

Jetzt ist es passiert.

Die Henne, welche mit ihrem Küken im Moment nur betreuten Auslauf erhält, hat dank dem Kleinen überlebt. Ihre beiden Kolleginnen und unser lieber Hahn sind tot.
Gestern zur Mittagsstunde hat sich ein Fuchs Zugang zum Hühnergehege verschafft. Er ist über den stromgeladenen Zaun gesprungen. Eine Henne lag tot im Gehege, eine auf der angrenzenden Schafwiese und ganz viele Federn des Hahns lagen auf unserm Vorplatz (beide sind wohl in Panik über den Zaun geflattert und dann vom Fuchs eingeholt worden), von wo eine Schleif- und Federspur in den Wald führte. Dort fand sich dann auch der Hahn. Ohne Kopf und Hals. Und wenige Meter daneben, eingerollt unter einem Nadelbäumchen, der schlafende Fuchs. Ein wunderschönes Tier. Seit einigen Wochen auf eigenen Beinen stehend und sich das Repertoire aneignend, welches für ein erfolgreiches Fuchsleben vonnöten ist. Kräftig genug, um den Angriff auf unser beeindruckendes Federvieh zu wagen, leichtsinnig und unerfahren genug, dies am heiterhellen Tag in Tat umzusetzen.

Bisweilen mutet unser Leben hier sehr idyllisch an. Vor allem, wenn sorgfältig gewählte Fotos und wohlüberlegte Worte Ausschnitte aus dem ganzen alltäglichen Chaos zeigen. Die Wirklichkeit ist eine andere. Tote Hühner, missgebildete Lämmer.

Wie ich das schreibe, werde ich von der Wirklichkeit überholt. Viturins (unser Flaschenlamm) Bauch ist extrem aufgebläht. Kugelrund. Die herbeigerufene Tierärztin versucht mit einem Schlauch, den sie ihm via Luftröhre in den Pansen einführt, Gas abzulassen. Da kollabiert er urplötzlich. Die Tierärztin beatmet ihn (ich staune!), er kommt wieder zu sich. Sie punktiert seinen Bauch an zwei Stellen und versucht auf diese Weise, Gas abzulassen. Kein nennenswerter Erfolg. Krampflösendes Mittel rundet die Intervention ab. Jetzt sollen wir das Kerlchen rund eine Stunde beobachten und dann entscheiden, ob es ihm besser gehe und man ihm das Durchstehen der Nacht zumuten kann oder ob man ihn von seiner Qual erlösen muss.

Tote Hühner, missgebildete Lämmer, ein lebensbedrohlich erkranktes Lamm.

Der Gefährte setzte sich gestern Abend zum Einschlafen die Kopfhörer auf. „Mit Ravi Shankar beame ich mich jetzt in eine 3-Zimmer-Wohnung einer städtischen Wohnsiedlung.“ Ja, manchmal hat sogar das was.

Passt gut auf euch und eure Lieben auf.

viel. (zu)

Man müsste sich freuen über so viel Glück und Leben und Wachstum.
Stattdessen gräbt Eines dem Andern die Zeit, Energie und Freude ab.
Auch viel Schönes und Gutes kann einem über den Kopf wachsen.

Viturin milchbartelt durch das Grün. Ein feines Kerlchen ist er geworden.

Dieser kleine Frechdachs sucht noch nach seinem Namen. Volvo? Vincent? Vlad? Was meint ihr? Bessere Ideen werden gerne entgegengenommen.

Das Küken hingegen bleibt, ganz wie seine Eltern, namenlos. So entgeht es vielleicht der Aufmerksamkeit aller Fressfeinde. Dieser Trick soll schliesslich gegen böse Geister helfen, vielleicht nützt er auch gegen handfestes Übel.

Komplett

Jetzt hat sich unsere Herde mehr als verdoppelt. Wo vor zwei Wochen noch drei Schafe gemeinsam im Stroh ruhten, tummeln sich heute Abend acht Tiere. Doch alles der Reihe nach:

Leider sind die Bilder leicht verwackelt. Den Blitz der Kamera liess ich natürlich ausgeschaltet im dämmrigen Stall. Oh, das waren bange Minuten (Sekunden?), bis Saba die Fruchtblase aufgebissen und weggeleckt hatte.

Gut zu erkennen ist die Plazenta, welche noch nicht gänzlich ausgestossen wurde. Hier gilt es, Geduld zu haben. Keinesfalls darf sie von Hand entfernt werden, die Gebärmutter könnte dabei schwer verletzt werden. Einige Minuten später wird sie, bereits am Boden schleifend, von Saba weggetreten. Rund eine Stunde später löst sich der verbliebene Strang.

Saba kümmert sich gut um beide Lämmer, welche sich abwechselnd von den Geburtsstrapazen und den ersten wackligen Schritten erholen müssen. Beide schaffen es innerhalb einer Stunde, an das wertvolle Kolostrum zu gelangen. Der Anfang ist somit geglückt.

Das erstgeborene Böckchen ist unauffällig, seine Schwester zeigt aber auch leicht die Anomalie, welche uns schon bei ihrer Cousine/Halbschwester Agatha (ihre Mütter Sabah und Sirah sind Zwillinge, den Vater haben sie alle den selben) aufgefallen ist. Internetrecherchen deuten auf das Krankheitsbild „Schiefhals“. Wir müssen uns diesbezüglich noch genauer informieren, was dies für die Zukunft unserer kleinen Herde bedeutet.

Aber fürs Erste ist nur wichtig, dass auch dieses Lamm den Weg zu den prallen Zitzen ohne unsere Unterstützung findet und die Mutter sich weiterhin um es kümmert. Mein nächtlicher Besuch (Viturin kriegt jeweils seine 22-Uhr-Flasche) zeigte nichts Gegenteiliges. Morgen sehen wir weiter.

Agatha, Andrina, Viturin

Wer glaubt, Schäflein aufpäppeln sei niedlich und romantisch, darf mich gerne ablösen. Es liegt eine enorm anstrengende Woche hinter mir. Beobachtungen, Sorgen, Tipps von überall und Massnahmen. Bauliche, emotionale und vor allem praktische Massnahmen.

Stand der Dinge:

Das älteste Lamm, am Sonntag geboren, ist behindert. Es kann den Kopf nicht richtig hochhalten und krümmt sich ständig ein. Wir wollten schon den Tierarzt bestellen, da es ohne unsere Hilfe nicht fähig war, die Zitzen der Mutter zu erreichen, und ihm so ein qualvolles Verenden ersparen. Aber seine Mutter ist sehr fürsorglich, und die beiden haben ihre Strategie gefunden: Agatha trinkt, wenn ihre Mutter ruht und wiederkäut. Und heute hat Agatha tatsächlich die ersten ungelenken Bocksprünge geübt. Es scheint ihr gut zu gehen.

Am Dienstag hat Karamba ihre Zwillinge gekriegt. Zuerst ein stämmiges Aueli, und danach ein deutlich kleineres Böckchen. Die ersten Stunden sah alles gut aus, aber am Nachmittag hat sie den Kleinen nicht mehr an sich herangelassen und ihn jeweils grob mit ihrem Kopf zur Seite gerammt, dass er durch den halben Stall geflogen ist. Er hat es dann unermüdlich reihum bei allen Grazien versucht, aber auch dort hat es nur Hiebe abgesetzt. Und so haben wir den kleinen Kerl schliesslich abgesondert, bevor er ernsthaft Schaden genommen hat. Zwei Tage hat er im Haus gelebt und sich etwas erholt, mittlerweile ist er wieder bei den Schafen. Der Stall ist so angepasst worden, dass sich die Lämmer vor den Schafen zurückziehen können. Diverse Versuche haben nichts an der Situation geändert. Karamba kümmert sich rührend um Andrina, Viturin darf sich ihr jedoch nicht nähern.

Dass Viturin momentan alle vier Stunden die Flasche kriegt, sind fast bereits schon paradiesische Zustände nach dem Zweistundenrhythmus der ersten Tage. Nö, niedlich und romantisch ist es nicht, aber ganz wunderbar ist der Duft des Lämmchens. Milch, Schaf, Stroh, Weichheit, Wärme. Besser kann man das nicht beschreiben. Doch, vielleicht so: Ganz ähnlich wie Babyköpfchen. Ihr wisst, was ich meine? Alles ganz zart. Phantastisch.

Muttertagsüberraschung

Noch bevor ich im Dämmerlicht des Stalls etwas erkennen kann, weiss ich es: Eines unserer Schafe hat ein Lämmchen geboren. Das helle Stimmchen hat es verraten. Völlig ahnungslos haben wir den ganzen Nachmittag direkt neben dem Stall an einem Kükenauslauf herumgewerkelt und das Ereignis verpasst. Und das ist vielleicht ganz gut so.

Das Lamm ist bereits trocken und steht bei seiner Mutter. Die Plazenta finden wir im Stroh, sie ist komplett, was uns sehr beruhigt. Sirah frisst und sauft schon wieder und macht einen ganz entspannten Eindruck.

Allein das Lamm wirkt schlapp und mitgenommen, es lässt den Kopf hängen, als zögen die unendlich langen Ohren ihn zu Boden. Ob es bereits vom wertvollen Kolostrum erhalten hat? Wir entscheiden uns, den beiden ein bisschen unter die Arme zu greifen, schliesslich ist Sirah eine unerfahrene Erstlingsmama. Anfangs wehrt sie sich noch gegen Berührungen am Euter, dann scheinen aber beide den Sinn und die Wohltat des Prozederes zu begreifen.

Es folgt der selige erste Schlummer im weichen Stroh. Willkommen auf dieser Erde, kleine schwarze Engadinerin.

Heute hier, morgen fort*

8 Eier werden bebrütet.
Irgendwann verschwindet ein Ei.
Küken 1 schlüpft, am nächsten Tag Küken 2.
Zwei Tage später schlüpfen Küken 3 und 4, beide sterben gleichentags.
Einige Tage später stirbt Küken 2.
Ein Ei verschwindet.
Die beiden verbleibenden Eier werden entsorgt.

Mother Nature is beautiful. Und grausam.
Respektive unerbittlich, wenn man ihr ins Handwerk pfuscht:
Die Natur sieht vor, dass die Henne über längere Zeit ihre Eier „sammelt“, jedoch noch nicht bebrütet. Wenn ihr Nest voll ist, beginnt sie zu brüten und die Küken schlüpfen nach 21 Tagen alle gleichzeitig. Unsere Glucke hat mit einem Ei zu brüten begonnen. Da wir das etwas unsinnig fanden, schoben wir ihr nach und nach alle weiteren Eier unter, welche ihre Kolleginnen in den folgenden Tagen legten. Deshalb schlüpften die Küken nicht gleichzeitig.  Und offensichtlich war die Glucke überfordert, den quirligen Küken, den nassen Neugeschlüpften und den Eiern gleichzeitig gerecht zu werden.

Wir haben unsere Lektion gelernt. Und freuen uns umso mehr über das Küken.

*Den Blogpost-Titel habe ich übrigens einem wunderbaren Buch entlehnt.